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Stefan Lettig

Business, Innovation and Digitization Enabler

Der Kunde ist nicht nur im Zentrum, sondern kreiert die sogenannte “Customer-Centricity”!
Ideas and not utopia. Ordnung unterstützt Kreativität. Digitalisierung ist ein 360° Ansatz.
Biografie

Stefan Lettig (Master of Science in Management, ETH Lausanne
MBA in Finance, City University of Seattle, Washington State) ist ein anerkannter Experte in der Innovations- und Digitalisierungsszene. Er ist im Management Consulting ein Vorreiter bezüglich Innovation und Digitalisierung, welcher schon im 2008 erfolgreich seine ersten Innovationsprojekte durchführte.

Stefan analysierte zusammen mit seinem Team ein Innovationsportfolio für eine Fortune 500 Firma, basierend auf der "The Strategic Innovation Framework Methodology" und definierte eine geschäftsübergreifende Innovationsstrategie für das Topmanagement. 2015 fing Stefan mit der "Digitalisierungs-Community" zu interagieren, in welcher er erfolgreiche Digitalisierungsprojekte realisierte. Als Pionier definierte er ein digitales und modulares Core und Non-Core Banking Produktmodel, basierend auf einem dynamischen Preismechanismus für eine der zwei globaloperierenden Schweizergrossbanken.

Stefans praktischen Erfahrungen sind durch aktuellstes Akademisches Wissen untermauert. Von 2008 bis 2016 forschte er an der Strathclyde University Business School im Bereich des Innovationsprozesses und des Wissensmanagements. Seit 2017 forscht er am Department of Management, Technology and Economics, am Institute of Technology and Innovation Management an der ETH Zürich. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im "information acquisition process" (Greer and Lei, 2012). Dieser Prozess dient als Vehikel, um zusammen mit dem Kunden und den Mitarbeiter Wissen für den Innovationsprozess zu generieren und zu akquirieren. Dies wird durch die Anwendung von "changing routines" erreicht. Zusätzlich fokussiert sich seine Forschung darauf, wie generiertes und akquiriertes Wissen in eine Unternehmung integriert werden kann.

Der Kunde ist nicht nur im Zentrum, sondern kreiert die sogenannte "Customer-Centricity"!

Ideas and not utopia: Erfolgreiche Innovationen müssen auf realistischen und realisierbaren Ideen basieren, damit diese kommerzialisierbar sind. Utopische und disproportionale Ideen sind meistens nicht als heisse Luft und erhalten oftmals auch keine gerechtfertigten Investitionen.

Order and not chaos: Ordnung unterstützt Kreativität. Dies wird durch die Kombination von passender Workforce mit dem richtigen Mind- und Skillset für den geordneten Innovationsprozess erreicht. Ansonsten verpuffen innovative Ideen und können ihr Potential nicht vollumfänglich entfalten, bevor diese überhaupt ihr entsprechendes Momentum erreichen. Dies endet dann in endlosen Diskussionen ohne entsprechende Resultate zu erzielen. Kommt Ihnen dies bekannt vor?

Digitization is not only about developing an App: Digitalisierung ist eine 360° Ansatz, welcher alle involvierten Ebenen einer Unternehmung mit einbeziehen sollte. Gefragt ist ein holostisches "top-down / bottom-up" Vorgehen, vom Kunden zur Strategie, über die Produkt und Prozesse bis hin zur Systemlandschaft. Dies unter Einbeziehung aller involvierten Akteure und Stakeholder (Kunden, Mitarbeitern, Entrepreneurs und Manager, etc.)

Seine Vorträge

  • Information acquisition process within the innovation process
    Mit dem "information acquisition process" mit seinen Feedback Loops und "changing routines", kann der Innovator zusammen mit dem Kunde, nicht nur Wissen generieren, sondern auch den Innovationsspross optimal und effizient Orchestrieren.
  • Digitlization as an innovation enabler for growth: Digitalized nightmare market entrant                                             
    Der "way of life" (Garver, N., 1984) oder Lebensform der Kunden-Community im digitalen Zeitalter, zwingt Firmen neuartige Geschäftsmodelle anzubieten
  • Future Working Models
    Wie sieht der "Future of Work" aus? Basiert dieser nur auf Projektarbeit und bisherige angestellten Verhältnisse fallen gänzlich weg?
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